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Brot­fa­brik­GA­LE­RIE - Inklu­si­ves Zen­trum für Kunst und Den­ken

GALERIE

Die aktu­el­le Aus­stel­lung

Hiro­ko Inoue »BEING THE STREAM«

20. 1.– 26.2.23 | 12 – 20 Uhr | Gale­rie | Eröff­nung: 20.1.23 | 19 Uhr | Foto, Video, Instal­la­ti­on | Nach dem Hanshin-Erdbeben 1995 und dem Tōhoku-Tsunami 2011 konn­te die japa­ni­sche Künst­le­rin Hiro­ko Inoue als Zeit­zeu­gin fest­stel­len, dass die­se Kata­stro­phen geis­ti­ge Nar­ben tief im mensch­li­chen Bewusst­sein und auf unbe­stimm­te Zeit hin­ter­las­sen haben.

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Über­blick Ter­mi­ne

Febru­ar 2023

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ATELIER

Kunst- und Kurs­an­ge­bo­te

 ÖFFNUNGSZEITEN DER GALERIE

täg­lich 12-20 Uhr


Die Gale­rie ist bar­rie­re­frei erreich­bar. WC: Ein zuge­las­se­nes WC für Roll­stuhl­fah­rer ist vor­han­den, Zufahrt über die Knei­pe.

Die Brot­fa­brik­Ga­le­rie ist mit der Prä­sen­ta­ti­on ost- und mit­tel­eu­ro­päi­schen Autoren­fo­to­gra­fie bekannt gewor­den. Aus­ge­stellt wer­den, in 8 Aus­stel­lun­gen pro Jahr, über­wie­gend jün­ge­re Ver­tre­ter der zeit­ge­nös­si­schen Kunst, die ver­schie­de­ne Rich­tun­gen ver­tre­ten und Expe­ri­men­te auf die­sem Feld wagen.

Das Neben­ein­an­der eta­blier­ter und unbe­kann­ter Posi­tio­nen ist Bestand­teil des kura­to­ri­schen Kon­zep­tes, das in die­ser Kon­stel­la­ti­on auch kon­zep­tio­nel­le Her­an­ge­hens­wei­sen der zeit­ge­nös­si­schen Kunst zei­gen will. Ins­ge­samt liegt das Beson­de­re im Kon­zept in der kon­ti­nu­ier­li­chen Fokus­sie­rung auf die Aus­ein­an­der­set­zung mit gesell­schaft­lich bri­san­ten The­men, dem inter­dis­zi­pli­nä­ren Dis­kurs und im Bemü­hen, den Frei­raum für formal-ästhetische Expe­ri­men­te abseits kom­mer­zi­el­ler Inter­es­sen zu schär­fen.

Die Brot­fa­brik­Ga­le­rie erwei­tert ihr Pro­gramm­pro­fil in Rich­tung Kunst mit inklu­si­ven Ent­ste­hungs­hin­ter­grund. Die inklu­si­ve Aus­rich­tung bedeu­tet, dass jeder Künst­ler gleich behan­delt wird, fern­ab ästhe­ti­scher Schub­la­den und ande­re For­men des Pro­gramms sowie neue For­men der Kunst­ver­mitt­lung.

Aus­wahl­kri­te­ri­um ist und bleibt die künst­le­ri­sche Qua­li­tät der Wer­ke, aber auch die unbe­ding­te Lei­den­schaft und Kon­se­quenz einer künst­le­ri­schen Hal­tung, die abseits steht im gegen­wär­ti­gen Kunst­sys­tem.

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