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Brot­fa­brik­GA­LE­RIE - Inklu­si­ves Zen­trum für Kunst und Den­ken

GALERIE

Die aktu­el­le Aus­stel­lung

WRACKMENTE – flanzendörfer/nike nannt

9.7.– 21.8.22 | 8 – 18 Uhr | Eröff­nung: 8.7.22 | 19 Uhr | Die Aus­stel­lung Wrack­men­te prä­sen­tiert Ölbil­der, Col­la­gen und Zeich­nun­gen von Frank Lan­zen­dör­fer (Flanzendörfer/1962/Dresden – 1988/Bernau) in Zwie­spra­che mit aktu­el­len Zeich­nun­gen von Nike Nannt.

DETAILS »

Bild­be­schrei­bun­gen (Audio) – zur Aus­stel­lung »WRACKMENTE«

Zur Aus­stel­lung „WRACKMENTE: flan­zen­dör­fer + nike nannt“ wer­den 9 akus­ti­sche Hör­pro­ben aus dem Buch „flan­zen­dör­fer unmög­lich es leben“ (Janus Ver­lag) und akus­ti­sche Bild­be­schrei­bun­gen für Blin­de und Seh­be­ein­träch­tig­te ange­bo­ten (über CR-Codes)

 

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 ÖFFNUNGSZEITEN DER GALERIE

täg­lich 12-20 Uhr


Die Gale­rie ist bar­rie­re­frei erreich­bar. WC: Ein zuge­las­se­nes WC für Roll­stuhl­fah­rer ist vor­han­den, Zufahrt über die Knei­pe.

Die Brot­fa­brik­Ga­le­rie ist mit der Prä­sen­ta­ti­on ost- und mit­tel­eu­ro­päi­schen Autoren­fo­to­gra­fie bekannt gewor­den. Aus­ge­stellt wer­den, in 8 Aus­stel­lun­gen pro Jahr, über­wie­gend jün­ge­re Ver­tre­ter der zeit­ge­nös­si­schen Kunst, die ver­schie­de­ne Rich­tun­gen ver­tre­ten und Expe­ri­men­te auf die­sem Feld wagen.

Das Neben­ein­an­der eta­blier­ter und unbe­kann­ter Posi­tio­nen ist Bestand­teil des kura­to­ri­schen Kon­zep­tes, das in die­ser Kon­stel­la­ti­on auch kon­zep­tio­nel­le Her­an­ge­hens­wei­sen der zeit­ge­nös­si­schen Kunst zei­gen will. Ins­ge­samt liegt das Beson­de­re im Kon­zept in der kon­ti­nu­ier­li­chen Fokus­sie­rung auf die Aus­ein­an­der­set­zung mit gesell­schaft­lich bri­san­ten The­men, dem inter­dis­zi­pli­nä­ren Dis­kurs und im Bemü­hen, den Frei­raum für formal-ästhetische Expe­ri­men­te abseits kom­mer­zi­el­ler Inter­es­sen zu schär­fen.

Die Brot­fa­brik­Ga­le­rie erwei­tert ihr Pro­gramm­pro­fil in Rich­tung Kunst mit inklu­si­ven Ent­ste­hungs­hin­ter­grund. Die inklu­si­ve Aus­rich­tung bedeu­tet, dass jeder Künst­ler gleich behan­delt wird, fern­ab ästhe­ti­scher Schub­la­den und ande­re For­men des Pro­gramms sowie neue For­men der Kunst­ver­mitt­lung.

Aus­wahl­kri­te­ri­um ist und bleibt die künst­le­ri­sche Qua­li­tät der Wer­ke, aber auch die unbe­ding­te Lei­den­schaft und Kon­se­quenz einer künst­le­ri­schen Hal­tung, die abseits steht im gegen­wär­ti­gen Kunst­sys­tem.

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