»Zwi­schen Lite­ra­tur und Rea­li­tät, von der deutsch-deutschen Gren­ze bis Myan­mar« – Lesung und Gespräch mit Achim Koch

13.11.19 | 19:30 Uhr | Neu­er Salon

Achim Koch hat an den Brenn­punk­ten der Gesell­schaft gear­bei­tet. Als Direk­tor des OSZE-Fonds »Ver­tei­di­gung unse­rer Zukunft« orga­ni­sier­te er ein Ver­söh­nungs­pro­jekt für Jugend­li­che auf dem Bal­kan. In der Demo­kra­ti­schen Repu­blik Kon­go lei­te­te er ein Pro­gramm zur Reinte­gra­ti­on ehe­ma­li­ger Kin­der­sol­da­ten und jugend­li­cher Kriegs­op­fer. Auch in sei­nen Roma­nen begibt er sich dort­hin, wo es brennt. Sei­ne The­men sind Kli­ma­wan­del, Migra­ti­on und inter­na­tio­na­le Kul­tur­kämp­fe – vor die­sem Hin­ter­grund agie­ren auch Kochs Figu­ren. Sie alle suchen die Brü­cke zwi­schen Erken­nen und Han­deln und müs­sen ihre Rol­le in einer kom­ple­xer wer­den­den Welt neu defi­nie­ren.

Achim Koch liest aus sei­nen Roma­nen »g.r.a.s.«, »Flucht­land«, »Das neue Mani­fest« und »Der Augen­blick«, alle erschie­nen bei schruf & sti­pe­tic. Die Ver­le­ge­rin­nen Dag­mar Schruf und Blan­ka Sti­pe­tic spre­chen mit dem Autor über das Vor­ha­ben, poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen The­men eine lite­ra­ri­sche Form zu geben.

Achim Koch war Leh­rer und Dozent für Thea­ter­tech­nik. Er orga­ni­sier­te inter­na­tio­na­le Kul­tur­fes­ti­vals und Jugend­pro­jek­te. Heu­te lebt er als Autor und Künst­ler in Ham­burg. Der Dia­log zwi­schen Kunst und Lite­ra­tur zieht sich durch Achim Kochs Roma­ne, die sich mit den grund­le­gen­den Fra­gen der Gesell­schaft beschäf­ti­gen.

Ein­tritt: 5,- / ermä­ßigt 3,- €

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Datum

Mi 13. November 2019

Uhrzeit

19:30

Preis

5 / erm. 3
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