Werner Fritsch liest zu Ehren von Herbert Achternbusch

Wer­ner Fritsch liest zu Ehren von Her­bert Ach­tern­busch

25.11.2018 | 20 Uhr | Brot­fa­brik­Büh­ne
Lesung, Film­aus­schnit­te und Anek­do­ten rund um Her­bert Ach­tern­busch von und mit Wer­ner Fritsch

Am 23. Novem­ber wird Her­bert Ach­tern­busch 80 Jah­re alt! Ihm zu Ehren liest Wer­ner Fritsch aus sei­nen Frank­fur­ter Poetik-Vorlesungen »Die Alche­mie der Uto­pie«, aus »Annä­he­rung an Ach­tern­busch« (bei­de Suhr­kamp Ver­lag) sowie eini­ge Lieb­lings­stel­len aus Ach­tern­buschs Pro­sa u. a. aus »Stun­de des Todes«, »Die Alex­an­der­schlacht« sowie aus sei­nen fil­mi­schen Essays über Her­zog, Ozu, Kuro­sa­wa, Renoir, Ford, Chap­lin und Valen­tin. Dabei wird er unter­stützt von dem Schau­spie­ler, Regis­seur und Ach­tern­busch­ken­ner Wer­ner Waas und wei­te­ren Über­ra­schungs­gäs­ten. Zwi­schen den Tex­ten wer­den Aus­schnit­te aus einem Film Ach­tern­buschs zu sehen sein, in dem der dama­li­ge Regie­as­sis­tent Wer­ner Fritsch als schrei­ben­der Autor zu sehen sein wird. Die­ser wird das Film­ma­te­ri­al mit Anek­do­ten über das Making of eines Ach­tern­busch Films ergän­zen.
Wer­ner Fritsch (*1960), Autor und Regis­seur. 1987 erschien sein viel­be­ach­te­ter Roman »Che­ru­bim« (Suhr­kamp Ver­lag). Sei­ne zahl­rei­chen Stü­cke und Mono­lo­ge wur­den für die Büh­ne, den Rund­funk oder fürs Kino rea­li­siert. Als Regis­seur ver­öf­fent­lich­te er die Fil­me »Faust Son­nen­ge­sang / Das sind die Gewit­ter in der Natur« (2011) und »Ich wie ein Vogel« (2008). Sei­ne Arbei­ten wur­den u. a. mit dem Robert-Walser-Preis, dem Else-Lasker-Schüler-Preis und dem Arno-Schmidt-Stipendium aus­ge­zeich­net. Im Win­ter­se­mes­ter 2008/09 war er Gast­do­zent an der Goe­the Uni­ver­si­tät in Frank­furt, wo er unter dem Titel »Die Alche­mie der Uto­pie« sei­ne Poetik-Vorlesungen hielt.

Wer­ner Waas (*1963), deutsch-italienischer Regis­seur, Schau­spie­ler, Über­set­zer und Thea­ter­lei­ter. Waas lei­te­te zwi­schen 1999 und 2001 das Thea­ter »Maglia­no Sabi­na Tea­tro«. Ab 2007 Auf­bau der Kul­tur­fa­brik »Manifat­tu­re Knos« in Lec­ce sowie Grün­dung der Grup­pe Indu­ma, mit Lea Bar­let­ti und Ceci­lia Maff­ei. 2012 spielt er in »Fatz­er­frag­ment – Get­ting Lost Fas­ter« am Staats­thea­ter Turin und an der Volks­büh­ne Ber­lin. 2013 Grün­dung der Kom­pa­nie Barletti/Waas; letz­te Pro­duk­tio­nen sind Lea Bar­let­ti: »Mono­log der guten Mut­ter« (Fes­ti­val Tea­tri del­la Cupa), Peter Hand­ke »Kas­par« (TD, Ber­lin), »Autodiffamazione/Selbstbezichtigung« (Short Theat­re Fes­ti­val, Rom, TD, Ber­lin) sowie Anto­nio Taran­ti­no: »Mate­ria­li­en für eine deut­sche Tra­gö­die« (Vier­te Welt, Ber­lin).

Ein­tritt: 7,- / ermä­ßigt 5,- Euro

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Datum

So 09. August 2020

Uhrzeit

20:00

Preis

7,- / erm 5,-

Ort

BÜHNE Brotfabrik
Kategorie
Brotfabrik Berlin

Veranstalter

Brotfabrik Berlin
Phone
+49 30 471 40 01
E-Mail
karten@brotfabrik-berlin.de
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