»Stol­pern, aber bit­te nicht fal­len« – Lesung mit GNL-Autor*innen

1.11.19 | 19:30 Uhr | Neu­er Salon

Ihre Figu­ren strau­cheln, hal­ten sich gera­de noch so auf­recht, fal­len fast hin. Auf ihren Wegen herrscht per­ma­nen­te Rutsch- und Stol­per­ge­fahr. Klaus Berndl, Julia Wer­ner, Sig­run Cas­per, Glo­ria Ball­hau­se und Klaus Ester­luß hel­fen ihnen auf die wacke­li­gen Bei­ne. In eben die­se Arbeit geben die Autor*innen an dem Abend einen Ein­blick. Alle sind sie Teil­neh­men­de der Pro­sa­werk­statt der Gesell­schaft für Neue Lite­ra­tur (GNL). Die Lesung ist ein viel­fäl­ti­ger Rück­blick auf die The­men, die sie 2019 beweg­ten. Die Stol­per­stei­ne und Erfah­run­gen der Protagonist*innen könn­ten dabei unter­schied­li­cher nicht sein: Man­che tau­meln durch die Stadt, ande­re schla­gen sich mehr schlecht als recht durchs Mit­tel­al­ter, ande­re wan­dern durch eine dys­to­pi­sche, nicht all­zu fer­ne Zukunft. Sie alle eint aber das Strau­cheln, Stol­pern, Fal­len und Auf­ste­hen.

Es lesen:

Klaus Berndl, gebo­ren 1966, auf­ge­wach­sen in Bay­ern, lebt heu­te in Ber­lin. Klaus Berndl hat Geschich­te und Skan­di­na­vis­tik stu­diert und 2004 pro­mo­viert. Er war unter ande­rem Burg­schrei­ber in Bees­kow und wur­de zuletzt für den Friedrich-Glauser-Preis nomi­niert. Er schreibt Pro­sa mit his­to­ri­schem Anflug.

Julia Wer­ner, gebo­ren 1971, hat Sozio­lo­gie, Psy­cho­lo­gie und Spa­ni­sche Lite­ra­tur­wis­sen­schaft stu­diert. Sie lebt und arbei­tet seit 2005 als freie Schrift­stel­le­rin in Ber­lin. Zuletzt erschien von ihr der Roman »Wie eine Wel­le im Sand« (Tin­te & Feder, 2019).

Sig­run Cas­per, gebo­ren 1939, war Stoff­mus­ter­ent­wer­fe­rin und Son­der­schul­leh­re­rin. Seit frü­her Kind­heit ist sie eine geschul­te Beob­ach­te­rin. Autorin von Erzäh­lun­gen, Gedich­ten, Roma­nen. Her­aus­ge­be­rin der letz­ten vier kon­kurs­bü­cher. Sig­run Cas­per lebt in Ber­lin.

Glo­ria Ball­hau­se, gebo­ren 1980, auf­ge­wach­sen in Erfurt. Schreibt Kurz­ge­schich­ten, Erzäh­lun­gen und an ihrem ers­ten Roman. Nach Sta­tio­nen in Jena, Niz­za und Leip­zig, lebt sie seit 2012 in Ber­lin.

Klaus Ester­luß, gebo­ren 1978, lebt in Ber­lin und ist seit­dem immer dort gewe­sen. Er ist Umwelt­jour­na­list und schreibt kur­ze und kür­ze­re Erzäh­lun­gen, die man zwi­schen den Zei­len lesen muss.

Ein­tritt: 7,- / ermä­ßigt 5,- €

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Datum

Fr 01. November 2019

Uhrzeit

19:30

Preis

7 / erm. 5

Ort

NEUER SALON Brotfabrik
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