Sans­ho Dayu – Ein Leben ohne Frei­heit (山椒大夫) | Hom­mage à Hel­mut Fär­ber

26.4. | 18 Uhr

Japan 1954 – 119 Minu­ten – 35mm – Japa­nisch mit deut­schen Unter­ti­teln – R: Ken­ji Mizo­gu­chi, nach dem Roman von Ogai Mori – K: Katsuo Mya­ga­wa – M: Fumio Hayasa­ka – mit Kin­uyo Tana­ka, Yoshia­ko Hana­ya­gi, Kyô­ko Kaga­wa, Eita­ro Shin­dô, Ichi­ro Sugai

„Japa­ni­sches Fami­li­en­schick­sal im 11. Jahr­hun­dert: Ein wegen sei­ner Mil­de ver­bann­ter Statt­hal­ter ver­liert Frau und Kin­der an bru­ta­le Skla­ven­hal­ter; sein Sohn gewinnt die Frei­heit zurück. Ein Meis­ter­werk von Mizo­gu­chi, das Bild­dich­tung mit kraft­vol­ler Dar­stel­lung ver­eint und von der Über­zeu­gung beseelt ist, dass der Mensch nur durch Mit­leid und Barm­her­zig­keit bestehen kann. – Sehens­wert!“ (Lexi­kon des inter­na­tio­na­len Films) Wir zei­gen den Film zu Ehren des Schau­spie­lers, Kri­ti­kers, Pro­du­zen­ten und Dozen­ten Hel­mut Fär­ber, der am 26. April sei­nen 80. Geburts­tag fei­ert. „Hel­mut Fär­ber fasst das, was Film­kri­tik und Film­ana­ly­se ist, in einer unver­wech­sel­ba­ren, ihm eige­nen Wei­se neu. Es ist das Auf­su­chen der Fil­me in sei­nem Schrei­ben, etwas, was wirk­li­che Begeg­nun­gen ermög­licht in einem Zusam­men­stoß und mit einer inni­gen, Raum schaf­fen­den Offen­heit. Wer in sei­nen Semi­na­ren an den Film­schu­len war, konn­te das erfah­ren. Man ging zum Anschau­en der Fil­me hin, wur­de in Laby­rin­the von Ver­bin­dun­gen zu ande­ren Fil­men geschickt und lan­de­te immer wie­der neu in der Gegen­wart.“ (Anto­nia Wei­ße)

www.youtube.com/watch?v=uKN0xpIFJyQ

Datum

Mi 26. April 2017

Uhrzeit

18:00

Ort

KINO Brotfabrik
Kategorie
Brotfabrik Berlin

Veranstalter

Brotfabrik Berlin
Phone
+49 30 471 40 01
E-Mail
karten@brotfabrik-berlin.de
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