15.09. - 20.09. um 21.30 Uhr: Mr. Long

Mr. Long (RYU SAN/ミスター・ロン)

15.9. – 20.9. | 21.30 Uhr

Japan / Tai­wan / Hong Kong / Deutsch­land 2017 | 128 Minu­ten | Man­da­rin, Japa­nisch und Tai­wa­ne­sisch mit deut­schen Unter­ti­teln | R: SABU | K: Koi­chi Furu­ya | M: Juni­chi Mats­u­m­o­to | mit Chen Chang, Sho Aoya­gi, Yiti Yao, Runyin Bai

„Pro­fi­kil­ler Long aus Tai­wan über­nimmt einen Auf­trag in Japan. Als die Sache schief­läuft, muss er flie­hen und fin­det schwer ver­letzt Unter­schlupf in einem ver­las­se­nen Vier­tel einer Klein­stadt. Ein klei­ner Jun­ge bringt ihm Was­ser und Klei­dung. Long rich­tet sich in einem der her­un­ter­ge­kom­me­nen Häu­ser ein und berei­tet für sich und den acht­jäh­ri­gen Jun, des­sen Mut­ter Lily dro­gen­süch­tig ist und wie Long eben­falls aus Tai­wan stammt, ein­fa­che Gerich­te zu. Schnell spricht sich in der Nach­bar­schaft her­um, wie schmack­haft Long kochen kann, und die Nach­barn besor­gen ihm eine fahr­ba­re Sup­pen­kü­che. Bald ste­hen die Leu­te Schlan­ge für Longs Nudel­sup­pe. Mit sei­ner Hil­fe schafft Lily den Dro­gen­ent­zug, und für kur­ze Zeit sieht es so aus, als könn­te für die unkon­ven­tio­nel­le Schick­sals­ge­mein­schaft ein neu­es Leben begin­nen. Die Suche nach einem Weg aus der Spi­ra­le der Gewalt, nach Ruhe und Gebor­gen­heit durch­zieht das Werk des japa­ni­schen Regis­seurs Sabu. Naht­los rei­hen sich dabei raue Sze­nen eines Gangs­ter­films an zar­te Momen­te einer sich anbah­nen­den Lie­bes­ge­schich­te, und per­fekt cho­reo­gra­fier­te Gewalt­aus­brü­che wer­den mit kon­tem­pla­ti­ven Koch-Szenen oder über­ra­schen­den Slapstick-Einlagen kom­bi­niert.“ (Ber­li­na­le 2017)

www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2017/02_programm_2017/02_Filmdatenblatt_2017_201713905.php#tab=video

Datum

Fr 07. August 2020

Ort

KINO Brotfabrik
Kategorie
Brotfabrik Berlin

Veranstalter

Brotfabrik Berlin
Phone
+49 30 471 40 01
E-Mail
karten@brotfabrik-berlin.de
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