Kurt Wan­ski – Zeich­nun­gen aus der Welt des Zir­kus und der Stars 

7.5.22 – 30.11.22 | im Kul­tur­wa­gen der Brot­fa­brik | täg­lich: 12 – 18 Uhr | Ein­tritt frei

vom 1.9. – 25.9.22 | Pan­kow Brei­te Straße/Ecke Ossietz­ky­stra­ße

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Kurt Wan­ski (1922-2012)
In die­sem Jahr wäre Kurt Wan­ski ein­hun­dert Jah­re alt gewor­den. Gleich einem groß­zü­gi­gen Geschenk hat er uns ein umfang­rei­ches zeich­ne­ri­sches Werk hin­ter­las­sen und mit ihm die Gewiss­heit, dass es sie gibt – die phan­tas­ti­schen Wel­ten hin­ter den Din­gen vol­ler Schön­heit und Poe­sie, zu denen wir gelan­gen kön­nen, wenn wir ihm nur fol­gen.

Gebo­ren am Ran­de Ber­lins hat er die Stadt nie ver­las­sen. Sein gan­zes Leben ver­bringt er in Hei­men und Hos­pi­tä­lern und gelangt schließ­lich in die geschütz­te Umge­bung des St. Joseph-Krankenhauses in Berlin-Weißensee.

Kurt Wanskis Zeich­nun­gen sind ganz beson­de­re Zeug­nis­se der Art Brut: Frau­en und Hei­li­ge, Por­träts von Stars und Berühmt­hei­ten, Tie­re, rasen­de Autos, Flug­zeu­ge und Schmuck. Mit dem unbe­stech­li­chen Blick eines Kin­des, der gepaart ist mit der Erfah­rung des erwach­se­nen Man­nes, ent­wirft Kurt Wan­ski sein eige­nes Bild von der (Zirkus)Welt immer wie­der neu. Wanskis zeich­ne­ri­sches Œuvre wirkt wie eine Gegen­re­ak­ti­on auf das ent­beh­rungs­rei­che Dasein, das ihm das Schick­sal auf­er­legt hat­te. Es bie­tet uns die trost­spen­den­de Wir­kung von Schön­heit und Zau­be­rei – das phan­tas­ti­sche Reich gehei­mer inne­rer Wel­ten.

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