»Kaba­rett Schab­bat« mit Alex­an­der Estis

15.2.24 | 19:30 Uhr | Neu­er Salon

Wol­len Sie wis­sen, was schlim­mer ist: oj wej oder oj oj? Inwie­fern eine jüdi­sche Mut­ter genau wie alle ande­ren Müt­ter ist – aber nur fast? War­um geteil­te Zores dop­pel­te Zores sind? Wovon die gan­ze Misch­po­ke sofort meschug­ge wird? Was sich mit Moj­sche zutrug, als er ein Goj wur­de? Wie­so Jid­disch spre­chen wie Lie­be machen ist? Oder war­um Sie gera­de dann Ezzes brau­chen, wenn Sie kei­ne zu brau­chen mei­nen? Wenn Sie all das wis­sen wol­len, wer­den Sie Ant­wor­ten erhal­ten, die viel­leicht bei­na­he stim­men.

An dem Abend redet Alex­an­der Estis Tache­les, selbst wenn er Schmon­zes erzählt. Der jüdisch-russisch-deutsch-schweizerische Autor mit ukrainisch-moldawischen Wur­zeln liest aus sei­nen sprach­akro­ba­ti­schen Sati­ren, die als Kolum­ne »Ezzes von Estis« regel­mä­ßig im Neu­en Deutsch­land erschei­nen.

Alex­an­der Estis ist Schrift­stel­ler und Kolum­nist. 1986 in einer jüdi­schen Künstler*innenfamilie in Mos­kau gebo­ren, sie­del­te er 1996 nach Deutsch­land und 2016 in die Schweiz über. Er schreibt u. a. für FAZ, SZ, ZEIT, NZZ und Deutsch­land­funk Kul­tur. 2023 erschien als sein sieb­tes Buch, der Pro­sa­band »Fluch­ten«. Zuletzt wur­de er mit dem Kurt-Tucholsky-Preis aus­ge­zeich­net.

 

Datum

Do 15. Februar 2024
vorbei!

Uhrzeit

19:30

Preis

8 € / Erm. 6 €

Ort

NEUER SALON Brotfabrik
Kategorie

Veranstalter

Brotfabrik Berlin
Brotfabrik Berlin
Phone
+49 30 471 40 01
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