Freaks

InEx. Das Film­fes­ti­val für Inklu­si­on und Exklu­si­on | 31.10.19 | 19:30 Uhr | Brot­fa­brik­Ki­no

USA 1932 | 90 Minu­ten | Eng­lisch mit deut­schen Unter­ti­teln | R: Tod Brow­ning | K: Mer­ritt B. Gerstad | mit Wal­lace Ford, Lei­la Hyams, Olga Bacla­no­va, Hen­ry Vic­tor, Har­ry Earles

Eröff­nungs­abend mit einem außer­ge­wöhn­li­chen Klas­si­ker der Film­ge­schich­te! Eigent­lich soll­te das ein Film wer­den, um das Ver­ständ­nis für Behin­de­run­gen zu för­dern. Doch Tod Brow­ning war sei­ner Zeit vor­aus, der Film wur­de in ver­schie­de­nen US-Bundestaaten zen­siert oder gänz­lich ver­bo­ten und stand in Groß­bri­tan­ni­en über 30 Jah­re lang auf dem Index. Brow­nings Kar­rie­re, die kurz zuvor mit der Ver­fil­mung von Bram Sto­kers „Dra­cu­la“ ihren Höhe­punkt erreicht hat­te, ende­te abrupt. Die Dar­stel­lun­gen behin­der­ter Men­schen erschei­nen bis heu­te mutig und unge­wöhn­lich. Ist die­ser Film auch unse­rer Zeit vor­aus?

Vor­trag und Film­ge­spräch mit Anna Drum, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin an der TU Dres­den, wo sie gera­de am Insti­tut für Kunst- und Musik­wis­sen­schaft ihre Dok­tor­ar­beit über die Bedeu­tung der Grö­ßen­dif­fe­renz in Tod Brow­nings Freaks zu Ende schreibt.

www.youtube.com/watch?v=H6Dm9fRaB-4

 

Datum

Do 31. Oktober 2019

Uhrzeit

19:30

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KINO Brotfabrik
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