Fes­ti­val – Oaar­Wurm 4.0 | MAX BRAND Ensem­ble (Wien)

Sa. 1.9. | 20 Uhr

Oaar­Wurm 4.0: MAX BRAND Ensem­ble (Wien)

Als Ergeb­nis eines sich lan­ge anbah­nen­den Kul­tur­aus­tau­sches zwi­schen dem Ber­li­ner Fes­ti­val Oaar­Wurm – Mot­to 4.0, weil in sei­ner nun­mehr vier­ten Aus­ga­be, und dem Ver­band Nie­der­ös­ter­rei­chi­scher Kom­po­nis­ten. Her­aus gekom­men ist dabei ein unver­wech­sel­ba­res Pro­gramm aus aktu­el­len nie­der­ös­ter­rei­chi­schen und Ber­li­ner Kom­po­nis­ten mit dem eben­falls vom Ver­band ins Leben geru­fe­nen und v.a. in Wien arbei­ten­den MAX BRAND ENSEMBLE, das damit zum ers­ten Male über­haupt in der Haupt­stadt zu Gast ist.

Pro­gramm:
1. Weiss Fer­di­nand – 7. Streich­quar­tett
2. Ursu­la Erhart-Schwertmann – Streich­quar­tett Nr.2
3. Art-Oliver Simon – Fantasie-Variation für Streich­trio (Vn, Vla, Vc)
PAUSE
4. Johan­nes Kretz – insi­de out­si­de
5. Doro­thea Mader – Bachia­na Nr.1 für 2 Vio­li­nen
6. Adria­ne Mut­tentha­ler – 1. Streich­quar­tett

Beset­zung:
MAX BRAND Ensem­ble: Joan­na Lewis (Vio­li­ne), Simon Frick (Vio­li­ne), Simon Schell­neg­ger (Vio­la), Arne Kir­cher (Vio­lon­cel­lo)

In Zusam­men­ar­beit mit der INÖK-Interessengemeinschaft Nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Kom­po­nis­tIn­nen
Das Oaar­Wurm Fes­ti­val wird unter­stützt durch: Stif­tung für deutsch-polnische Zusam­men­ar­beit, Initia­ti­ve Berlin-Musik-Museum e.V. & den Deut­schen Kom­po­nis­ten­ver­band

Ein­tritt: 9,- €
Online-Tickets (zzgl. VVK-Gebühr): https://www.eventbrite.de/e/oaarwurm-40-max-brand-ensemble-wien-tickets-47984891101

Fes­ti­val – Oaar­Wurm 4.0
Das Oaar­Wurm Fes­ti­val 4.0 für kom­po­nier­te Musik 2018 ver­steht sich als ein Fes­ti­val des Aus­tau­sches und der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Es sieht sich als ein pri­mä­res Medi­um für die von Ber­li­ner Kom­po­nis­ten prä­sen­tier­ten neu­en Arbei­ten, die dem genui­nen und ganz eige­nen Lebens­ge­fühl die­ser Stadt in ihren Wer­ken auf der Spur sind, und die hier zum ers­ten Mal einer brei­te­ren Öffent­lich­keit vor­ge­stellt wer­den. Bestehen­de Gren­zen in der musi­ka­li­schen Ästhe­tik und des Gen­res, z.B. die ins­be­son­de­re vom finan­zi­el­len Stand­punkt nicht uner­heb­li­che Fra­ge, ob ein kom­po­nier­tes Werk der E- oder U-Musik zuzu­ord­nen ist, begin­nen durch­läs­si­ger zu wer­den. Das Inter­es­se am ech­ten Aus­tausch und an der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem Publi­kum rückt statt­des­sen in das Zen­trum. Ein soge­nann­tes „erns­tes“ Musik­werk soll das Publi­kum genau­so unter­hal­ten wie ein Werk der Unter­hal­tungs­mu­sik anspruchs­voll kom­po­niert sein darf. Damit greift das Fes­ti­val eine ins­be­son­de­re in Ber­lin schon in den zwan­zi­ger Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts begrün­de­te Tra­di­ti­on wie­der auf, nach der sich die zeit­ge­nös­si­sche Unter­hal­tungs­mu­sik und die v.a. für den Kon­zert­saal, aber auch den Film kom­po­nier­te Musik gegen­sei­tig befruch­ten und die Musik ins­ge­samt um eine neue Far­be berei­chern. Die­se bis in die drei­ßi­ger Jah­re andau­ern­de musi­ka­li­sche Tra­di­ti­on, in der sich das Kom­po­nie­ren auf erfri­schen­de, ja zuwei­len humor­vol­le Wei­se mit dem sozi­al­kri­ti­schen Zeit­ge­fühl und der Ber­lin eige­nen Impul­si­vi­tät ver­bin­det ist lei­der nach dem Zwei­ten Welt­krieg voll­stän­dig ver­lo­ren gegan­gen, und es wird höchs­te Zeit, die­se Tra­di­ti­on genui­ner Ber­li­ner kul­tu­rel­ler Leben­dig­keit wie­der wach zu küs­sen! Freu­en wir uns also auf das dies­jäh­ri­ge spät­som­mer­li­che Fes­ti­val mit sei­nen vie­len inter­es­san­ten Wer­ken und Inter­pre­ten.

Tags:

Datum

Sa 01. September 2018

Uhrzeit

20:00

Ort

BÜHNE Brotfabrik
Kategorie
Brotfabrik Berlin

Veranstalter

Brotfabrik Berlin
Phone
+49 30 471 40 01
Email
karten@brotfabrik-berlin.de
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