BURCKHARD F. W. LABOWSKI – »EINST, SPÄTER UND HERNACH«

10.11.23 – 14.01.24 | täg­lich 12 – 20 Uhr
10.11.23 | 19 Uhr – Eröff­nung der Aus­stel­lung
14.01.23 | 16 Uhr – Finis­sa­ge und Künst­ler­ge­spräch Bur­ck­hard Labow­ski und Petra Schröck

Am 24.12., 25.12.23 bleibt die Aus­stel­lung geschlos­sen!

Bil­der und Zei­chen | Im Rah­men des Jah­res­pro­gramms Sine Tem­po­re

Die Aus­stel­lung prä­sen­tiert erst­mals einen retro­spek­ti­ven Ein­blick in das Gesamt­schaf­fen des 1943 in Ber­lin gebo­re­nen Künst­lers, der vor allem als Gebrauchs­gra­fi­ker, Buch­il­lus­tra­tor und Büh­nen­bild­ner bekannt gewor­den ist. Neben ausdrucks­starken sur­rea­len Col­la­gen mit Bezü­gen zum Zeit­ge­sche­hen sind Objek­te, Druck­gra­fi­ken, Skulp­tu­ren und Foto­gra­fien sowie eine reprä­sen­ta­ti­ve Aus­wahl sei­ner Film­pla­ka­te zu sehen.

Ein­tritt frei

 

Ein­fa­che Spra­che

 

Bur­ck­hard Labow­ski

Einst, spä­ter und her­nach

Bil­der und Zei­chen

10. Novem­ber 2023 – 14. Janu­ar 2024

Die Aus­stel­lung „Einst, spä­ter und her­nach“ von Bur­ck­hard Labow­ski zeigt erst­mals einen Ein­blick in das Gesamt­schaf­fen des Künst­lers.

Er wur­de 1943 in Ber­lin gebo­ren. Bekannt wur­de er als frei­schaf­fen­der Gebrauchs­gra­fi­ker zu Zei­ten der DDR. Auch als Illus­tra­tor von Büchern und Gestal­ter von Pla­ka­ten war er berühmt.

Er arbei­te­te für gro­ße Opern­büh­nen und Ver­la­ge. Par­al­lel dazu war er seit den 1980er Jah­ren frei künst­le­risch tätig. Mit der Wen­de voll­zog Labow­ski er einen radi­ka­len Bruch im Bereich der ange­wand­ten Medi­en. Er wur­de Kunst­the­ra­peut und künst­le­ri­scher Beglei­ter für Men­schen mit geis­ti­ger Beein­träch­ti­gung im Tages­zen­trum der Albert-Schweizer-Stiftung (ab 1998). Wei­ter­hin schuf er künst­le­ri­sche Arbei­ten von zeit­lo­ser Sub­stanz.

Neben Col­la­gen mit Bezü­gen zum Zeit­ge­sche­hen sind in der Aus­stel­lung Objek­te, Druck­gra­fi­ken, Skulp­tu­ren und Assem­bla­gen aus vier Jahr­zehn­ten zu sehen.

Eine brei­te Aus­wahl sei­ner Film- ­und Theaterpla­ka­te aus der DDR-Zeit ergänzt die Aus­stel­lung.

Am 14. Janu­ar um 16 Uhr spre­chen Bur­ck­hard Labow­ski und Petra Schröck über sei­ne Kunst und sei­ne Arbeit. Sie sind herz­lich ein­ge­la­den!

 

 

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