Fr 29.07.2016 (Freitag)

20:00 // // Berlin-Premiere

Ver / suchung

Ein Flamencostück mit Marco Vargas und Alya Al-Kanani

Täglich sind wir verschiedenen Versuchungen ausgesetzt. Wir geben uns kulinarischen Genüssen hin und oft mehr, als gut ...

// Berlin-Premiere

Ver / suchung

Ein Flamencostück mit Marco Vargas und Alya Al-Kanani

Täglich sind wir verschiedenen Versuchungen ausgesetzt. Wir geben uns kulinarischen Genüssen hin und oft mehr, als gut für uns ist. Es reizt uns, Macht über andere Menschen auszuüben und wir missbrauchen diese oft. Wir streben nach Reichtum und häufen Dinge an, die wir gar nicht brauchen. Wir stürzen uns in erotische Abenteuer ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Warum fällt es uns so schwer der Versuchung zu widerstehen? Was macht ihren Reiz aus? Was bedeutet es für uns und unsere Mitmenschen ihr zu erliegen?
„Versuchung“ ist die erste Gemeinschaftsproduktion von Alya Al-Kanani und Marco Vargas. Mit der energiegeladenen Sprache des modernen Flamencos erzählen die beiden Tänzer Geschichten, in denen wir uns alle wiederfinden. Dabei wird Flamenco auf Weltniveau präsentiert: leidenschaftlich, facettenreich, dramatisch und geprägt von tänzerischer Perfektion. Marco Vargas aus Sevilla zählt zu den besten Flamencotänzern der Welt. Er tanzte u.a. in der Kompanie von Mario Maya und kreierte viele eigene Produktionen. In diesem Jahr wurde er wiederholt für den „Premios Max“ nominiert, eine der höchsten kulturellen Auszeichnungen Spaniens.
Alya Al-Kanani perfektioniert ihren eigenen Tanzstil durch Unterricht in Sevilla bei den Größen der Szene. Ein Höhepunkt ihrer Arbeit war die Einladung zum innovativen Flamencofestival „Ciutat Flamenco“ von Juan Carlos Lerida in Barcelona.

Eintritt: 15,- € / erm. 10,- €

Sa 30.07.2016 (Samstag)

20:00 // // Berlin-Premiere

Ver / suchung

Ein Flamencostück mit Marco Vargas und Alya Al-Kanani

Täglich sind wir verschiedenen Versuchungen ausgesetzt. Wir geben uns kulinarischen Genüssen hin und oft mehr, als gut ...

// Berlin-Premiere

Ver / suchung

Ein Flamencostück mit Marco Vargas und Alya Al-Kanani

Täglich sind wir verschiedenen Versuchungen ausgesetzt. Wir geben uns kulinarischen Genüssen hin und oft mehr, als gut für uns ist. Es reizt uns, Macht über andere Menschen auszuüben und wir missbrauchen diese oft. Wir streben nach Reichtum und häufen Dinge an, die wir gar nicht brauchen. Wir stürzen uns in erotische Abenteuer ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Warum fällt es uns so schwer der Versuchung zu widerstehen? Was macht ihren Reiz aus? Was bedeutet es für uns und unsere Mitmenschen ihr zu erliegen?
„Versuchung“ ist die erste Gemeinschaftsproduktion von Alya Al-Kanani und Marco Vargas. Mit der energiegeladenen Sprache des modernen Flamencos erzählen die beiden Tänzer Geschichten, in denen wir uns alle wiederfinden. Dabei wird Flamenco auf Weltniveau präsentiert: leidenschaftlich, facettenreich, dramatisch und geprägt von tänzerischer Perfektion. Marco Vargas aus Sevilla zählt zu den besten Flamencotänzern der Welt. Er tanzte u.a. in der Kompanie von Mario Maya und kreierte viele eigene Produktionen. In diesem Jahr wurde er wiederholt für den „Premios Max“ nominiert, eine der höchsten kulturellen Auszeichnungen Spaniens.
Alya Al-Kanani perfektioniert ihren eigenen Tanzstil durch Unterricht in Sevilla bei den Größen der Szene. Ein Höhepunkt ihrer Arbeit war die Einladung zum innovativen Flamencofestival „Ciutat Flamenco“ von Juan Carlos Lerida in Barcelona.

Eintritt: 15,- € / erm. 10,- €

Do 04.08.2016 (Donnerstag)

19:30 //

»Nicht ohne meine Mutter«

musikalische Lesung mit Meral Al-Mer


Meral Al-Mer wird ausgewählte Passagen aus ihrem Roman »Nicht ohne meine Mutter« (Bastei Lübbe) lesen. Dazwischen wird sie, begleitet ...


»Nicht ohne meine Mutter«

musikalische Lesung mit Meral Al-Mer


Meral Al-Mer wird ausgewählte Passagen aus ihrem Roman »Nicht ohne meine Mutter« (Bastei Lübbe) lesen. Dazwischen wird sie, begleitet von ihrem Gitarristen, Songs spielen, die gemeinsam mit dem Buch entstanden sind.
Zum Buch: Wo Merals Familie herkommt, da herrschen die Männer: stolze, auch kluge Männer, manchmal. Und häufig brutal, ohne Respekt vor dem Körper der Frauen. Und ohne Angst davor, dass sie sich wehren könnten. Meral hat sich befreit, von ihrem Vater, der sie entführte, als sie ein Jahr alt war, den sie anzeigte wegen seiner Gewalttätigkeit. Und sie hat wieder gefunden, was sie so lange entbehrte: ihre Mutter, die sie 25 Jahre nicht sehen durfte. Die beeindruckende Reise einer jungen Frau in die Freiheit. (Klappentext) 
Zur Musik: Parallel zum Buch hat Meral neue Songs geschrieben, den Soundtrack zu ihrer Reise. Entstanden sind gefühlvolle, deutschsprachige Songs voll von Fernweh nach einem zu Hause, Momente zwischen Abschied und Aufbruch, aber immer mit so viel Leichtigkeit, dass man beim Zuhören sofort seine Koffer packen möchte. Mit Buch und Musik nimmt Meral ihr Publikum mit auf eine Reise voller Momente und Gedanken, aus denen Entscheidungen geworden sind oder noch werden. Mit großer Offenheit lädt sie bei ihren Lesekonzerten dazu ein, ein Stück Zeit zu teilen: das, was war und das, was kommt.

Meral Al-Mer ist eine deutsche Musikerin, Journalistin und Autorin mit syrischen Wurzeln. Geboren und aufgewachsen in Mönchengladbach, lebt und arbeitet sie seit 2003 in Berlin. 


Eintritt: 7,- / ermäßigt 5,- Euro

Sa 06.08.2016 (Samstag)

20:00 // // Berlin-Premiere

Der Ritter vom Mirakel

eine sommerliche Komödie nach Lope de Vega mit Studenten der HMT Rostock

Ein spanischer Glückritter versüßt sich sein Leben mit Hilfe der feinen Damen der Gesellschaft. Als ...

// Berlin-Premiere

Der Ritter vom Mirakel

eine sommerliche Komödie nach Lope de Vega mit Studenten der HMT Rostock

Ein spanischer Glückritter versüßt sich sein Leben mit Hilfe der feinen Damen der Gesellschaft. Als erfolgreicher Casanova lässt er die Herzen höherschlagen und die Kassen klingeln… Jedoch als er im amourösen Übereifer die Stückzahl zu sehr erhöht, gerät sein lukratives System außer Kontrolle…


Regie: Markus Wünsch. Mit: Doga Gürer, Florian Welsch, Friedrich Richter, Johanna Reinders, Lia J. von Blarer, Lisa-Marie Fedkenheuer, Lola Wittstamm, Luke Neite, Rinaldo Steller, Sarah Zelt.


Eintritt: 12,- € / erm. 8,- €

www.facebook.com/sommertheater.hmtrostock

Di 16.08.2016 (Dienstag)

10:00 // // KINDERTHEATER

Du hast angefangen! Nein: Du!

Eine vergnügliche Parabel über Streit und Verständigung mit zwei quietschbunten Plüschmonster-Figuren für alle ab 3 Jahren mit puppen.etc. Dauer ca. 40 Min.

„Es war einmal ...

// KINDERTHEATER

Du hast angefangen! Nein: Du!

Eine vergnügliche Parabel über Streit und Verständigung mit zwei quietschbunten Plüschmonster-Figuren für alle ab 3 Jahren mit puppen.etc. Dauer ca. 40 Min.

„Es war einmal ein blauer Kerl, der lebte friedlich an der Westseite eines Berges, wo die Sonne untergeht. Und an der Ostseite, wo die Sonne aufgeht, da lebte ein roter Kerl.“ Die Kerle leben friedlich bis sie sich auf Grund eines Missverständnisses streiten. Sie erfinden immer mehr Schimpfwörter und entdecken ihre Lust am Streiten, bis sie den Berg vollkommen zerstören, sich zum ersten Mal sehen – und sich das Missverständnis aufdeckt.
„Das hat Spaß gemacht“, grinste der blaue Kerl. „Ja“, kicherte der rote Kerl. „Nur schade um den Berg.“


www.puppen-etc.de

Eintritt: 6,- € / 4,- €

Mi 17.08.2016 (Mittwoch)

10:00 // // KINDERTHEATER

Du hast angefangen! Nein: Du!

Eine vergnügliche Parabel über Streit und Verständigung mit zwei quietschbunten Plüschmonster-Figuren für alle ab 3 Jahren mit puppen.etc. Dauer ca. 40 Min.

„Es war einmal ...

// KINDERTHEATER

Du hast angefangen! Nein: Du!

Eine vergnügliche Parabel über Streit und Verständigung mit zwei quietschbunten Plüschmonster-Figuren für alle ab 3 Jahren mit puppen.etc. Dauer ca. 40 Min.

„Es war einmal ein blauer Kerl, der lebte friedlich an der Westseite eines Berges, wo die Sonne untergeht. Und an der Ostseite, wo die Sonne aufgeht, da lebte ein roter Kerl.“ Die Kerle leben friedlich bis sie sich auf Grund eines Missverständnisses streiten. Sie erfinden immer mehr Schimpfwörter und entdecken ihre Lust am Streiten, bis sie den Berg vollkommen zerstören, sich zum ersten Mal sehen – und sich das Missverständnis aufdeckt.
„Das hat Spaß gemacht“, grinste der blaue Kerl. „Ja“, kicherte der rote Kerl. „Nur schade um den Berg.“


www.puppen-etc.de

Eintritt: 6,- € / 4,- €

Sa 20.08.2016 (Samstag)

10:00 // // FESTIVAL

THEATERSTAAT ein Fest

Einen ganzen Tag lang erklärt das Berliner Schauspielensemble „Theater.Macht.Staat“ das Gelände der Brotfabrik zum Staatsterritorium, zeigt sein aktuelles Theaterstück ...

// FESTIVAL

THEATERSTAAT ein Fest

Einen ganzen Tag lang erklärt das Berliner Schauspielensemble „Theater.Macht.Staat“ das Gelände der Brotfabrik zum Staatsterritorium, zeigt sein aktuelles Theaterstück „Eine Kleine Machtmusik“, ein neues Konzertprogramm von „Kinbom & Kessner“ und verschiedene Beiträge wunderbarer Gastkünstler, u.A. von Langzeitmitverschwörer Stefan Kreißig und Bodypainting - Künstler Hartmut-Matthias Graf von Matuschka.


Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

Das komplette Programm gibt es in Kürze hier: http://www.theaterstaat.com/festival

Eintritt: 16,- € / erm. 10,- €

Do 25.08.2016 (Donnerstag)

20:00 // // P R E M I E R E

In der Strafkolonie

Schauspiel nach Franz Kafka

Der Reisende folgte nur aus Höflichkeit der Einladung des Kommandanten, der Exekution eines Soldaten beizuwohnen, der wegen Ungehorsam und Beleidigung ...

// P R E M I E R E

In der Strafkolonie

Schauspiel nach Franz Kafka

Der Reisende folgte nur aus Höflichkeit der Einladung des Kommandanten, der Exekution eines Soldaten beizuwohnen, der wegen Ungehorsam und Beleidigung des Vorgesetzten verurteilt worden war. Eine fein ausgetüftelte Maschine führt zu Frage über Recht und Unrecht und die dünne Schicht dessen, was wir Zivilisation nennen. Welche Verantwortung ergreifen wir? Und wie vertreten wir die Werte, mit denen wir unser Mensch-Sein begründen?
"Der Reisende überlegte: Es ist immer bedenklich, in fremde Verhältnisse entscheidend einzugreifen. Er war weder Bürger der Strafkolonie, noch Bürger des Staates, dem sie angehörte. Wenn er diese Exekution verurteilen oder gar hintertreiben wollte, konnte man ihm sagen: Du bist ein Fremder, sei still."

Mit: Richard Gonlag. Regie: Jens Heuwinkel. Dramaturgie: Nils Foerster.


Eintritt: 13,50 € / erm. 9,- €

Fr 26.08.2016 (Freitag)

20:00 //

In der Strafkolonie

Schauspiel nach Franz Kafka

Der Reisende folgte nur aus Höflichkeit der Einladung des Kommandanten, der Exekution eines Soldaten beizuwohnen, der wegen Ungehorsam und Beleidigung ...


In der Strafkolonie

Schauspiel nach Franz Kafka

Der Reisende folgte nur aus Höflichkeit der Einladung des Kommandanten, der Exekution eines Soldaten beizuwohnen, der wegen Ungehorsam und Beleidigung des Vorgesetzten verurteilt worden war. Eine fein ausgetüftelte Maschine führt zu Frage über Recht und Unrecht und die dünne Schicht dessen, was wir Zivilisation nennen. Welche Verantwortung ergreifen wir? Und wie vertreten wir die Werte, mit denen wir unser Mensch-Sein begründen?
"Der Reisende überlegte: Es ist immer bedenklich, in fremde Verhältnisse entscheidend einzugreifen. Er war weder Bürger der Strafkolonie, noch Bürger des Staates, dem sie angehörte. Wenn er diese Exekution verurteilen oder gar hintertreiben wollte, konnte man ihm sagen: Du bist ein Fremder, sei still."

Mit: Richard Gonlag. Regie: Jens Heuwinkel. Dramaturgie: Nils Foerster.


Eintritt: 13,50 € / erm. 9,- €

Sa 27.08.2016 (Samstag)

20:00 //

In der Strafkolonie

Schauspiel nach Franz Kafka

Der Reisende folgte nur aus Höflichkeit der Einladung des Kommandanten, der Exekution eines Soldaten beizuwohnen, der wegen Ungehorsam und Beleidigung ...


In der Strafkolonie

Schauspiel nach Franz Kafka

Der Reisende folgte nur aus Höflichkeit der Einladung des Kommandanten, der Exekution eines Soldaten beizuwohnen, der wegen Ungehorsam und Beleidigung des Vorgesetzten verurteilt worden war. Eine fein ausgetüftelte Maschine führt zu Frage über Recht und Unrecht und die dünne Schicht dessen, was wir Zivilisation nennen. Welche Verantwortung ergreifen wir? Und wie vertreten wir die Werte, mit denen wir unser Mensch-Sein begründen?
"Der Reisende überlegte: Es ist immer bedenklich, in fremde Verhältnisse entscheidend einzugreifen. Er war weder Bürger der Strafkolonie, noch Bürger des Staates, dem sie angehörte. Wenn er diese Exekution verurteilen oder gar hintertreiben wollte, konnte man ihm sagen: Du bist ein Fremder, sei still."

Mit: Richard Gonlag. Regie: Jens Heuwinkel. Dramaturgie: Nils Foerster.


Eintritt: 13,50 € / erm. 9,- €

Das Programm wird fortlaufend aktualisiert.