Sa 02.07.2016 (Samstag)

19:00 //

Der Stein des Sisyphos

Ein Theaterstück nach Klaus Reitberger zur Aufführung gebracht von PakT – Pankower Theater - 10 Laiendarsteller*innen über die Wege des Lebens und den einen oder anderen Stein. ...


Der Stein des Sisyphos

Ein Theaterstück nach Klaus Reitberger zur Aufführung gebracht von PakT – Pankower Theater - 10 Laiendarsteller*innen über die Wege des Lebens und den einen oder anderen Stein.

„Der Stein muss auf den Berg hinauf! - Ja, aber wieso? - Weil er auf den Berg hinauf muss. - Ach ja, ist ja logisch.“ So wird geredet, wenn Sisyphos auf Godot trifft und auch sonst begegnen „unserem Helden“ so einige Gestalten auf seinem Weg den Berg immer wieder hinauf und hinab, manche beobachten ihn, andere sprechen ihn an, andere ignorieren ihn, beabsichtigt und unbeabsichtigt… Eine mythische Geschichte, aus der Zeit gefallen, im Dialog mit dem Hier und Jetzt. Surreal und Real. „O wer kann mir sagen, was Schein ist und was Sein?“ fragt Sisyphos. Wir wissen es auch nicht, aber wir nähern uns dem Thema an mit Witz, philosophischen Fragen und Lust am Spiel. Ein echter Sisyphos eben! „Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“ (Albert Camus)
Mit Roland Exner, Olaf Garbow, Heike Gerstenberger, Lea Haake, Astrid Hale, Sabine Herrmann, Anna Hinsberger, Christine Kahlau, Bettina Pinzl, Anneliese Powitz. Musik: Olaf Garbow. Regie: Bettina Pinzl.

Eintritt: 10,- € / erm. 8,- €

Mo 04.07.2016 (Montag)

20:00 // // P R E M I E R E

UNSER TÄGLICH HALWA

eine Performance von JA Collective auf Englisch, Deutsch und Türkisch mit entsprechenden Übertiteln

Berlin, so heißt es, führt Menschen zusammen, die einen Neuaufbruch wagen, ...

// P R E M I E R E

UNSER TÄGLICH HALWA

eine Performance von JA Collective auf Englisch, Deutsch und Türkisch mit entsprechenden Übertiteln

Berlin, so heißt es, führt Menschen zusammen, die einen Neuaufbruch wagen, Repressionen hinter sich lassen, Hoffnungen nachgehen möchten. Als Verheißung, die von der Realität des Alltags auf die Probe gestellt wird, gilt Berlin nach wie vor als Ort der Selbstfindung – und der Konfrontation mit dem Blick der anderen. Zwischen den heterogenen Gruppen von Menschen, deren Hiersein immer von einem Dortsein begleitet wird, gibt es eine verschwommene Verbindung: „Ich ist ein anderer“, so der Dichterrebell. Im Theater können wir den Spuren dieser abstrakten Beziehung in unseren gemeinsamen Alltagserfahrungen nachspüren und sehen, wie „das Ich als ein anderes“ immer schon (un)sichtbar und (un)spürbar in unsere Körper eingeschrieben ist.
In einem kollektiven Schreib- und Inszenierungsprozess sind aus autobiografischen Elementen und Recherchen Figuren entstanden, die individuelle Charaktere mit spezifischen Merkmalen verkörpern, aber auch für einen Stereotyp stehen, eine übergeordnete Kategorie, in die sich das Individuum – tatsächlich oder vermeintlich – einordnen lässt. In diesem Prozess der Identifizierung gilt unser Interesse den sozialen Platzierungen und den Abweichungen von dieser Norm. So unterschiedlich die daraus entwickelten Figuren auch sein mögen, sie haben etwas gemeinsam: Ihr Leben ist von Migration und Singledasein, einer prekären Existenz und den Heimsuchungen des Individualismus gekennzeichnet. Kann ein kollektiver Akt den bitteren Zutaten dieses Alltags den Geschmack von etwas Süßem verleihen?
Unsere eigene Situation als Künstler*innen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen aus der Türkei, dem Iran, Deutschland, Russland und Schweden (u. a.) ist eng mit diesem Projekt verknüpft. So beschlossen einige von uns vor ein paar Jahren in einem Istanbuler Café am Taksim-Platz, nach Berlin zu ziehen und dort ein Theaterkollektiv zu gründen. Von den Weggenoss*innen, die in Berlin dazukamen, blieben manche an der Türschwelle stehen, sahen eine Weile zu und verschwanden wieder. Andere blieben und es entstanden Freundschaften. Sie alle haben, sei es durch ihren unterschiedlichen rechtlichen Status, ihren Umgang mit der Einsamkeit oder ihre Geheimnisse und Obsessionen, zu der Performance Unser täglich Halwa beigetragen, mit der das JA Collective zum ersten Mal das Ergebnis des Projekts auf der Bühne präsentiert.

Eintritt frei / Spenden erwünscht

Di 05.07.2016 (Dienstag)

20:00 //

UNSER TÄGLICH HALWA

eine Performance von JA Collective auf Englisch, Deutsch und Türkisch mit entsprechenden Übertiteln

Berlin, so heißt es, führt Menschen zusammen, die einen Neuaufbruch wagen, ...


UNSER TÄGLICH HALWA

eine Performance von JA Collective auf Englisch, Deutsch und Türkisch mit entsprechenden Übertiteln

Berlin, so heißt es, führt Menschen zusammen, die einen Neuaufbruch wagen, Repressionen hinter sich lassen, Hoffnungen nachgehen möchten. Als Verheißung, die von der Realität des Alltags auf die Probe gestellt wird, gilt Berlin nach wie vor als Ort der Selbstfindung – und der Konfrontation mit dem Blick der anderen. Zwischen den heterogenen Gruppen von Menschen, deren Hiersein immer von einem Dortsein begleitet wird, gibt es eine verschwommene Verbindung: „Ich ist ein anderer“, so der Dichterrebell. Im Theater können wir den Spuren dieser abstrakten Beziehung in unseren gemeinsamen Alltagserfahrungen nachspüren und sehen, wie „das Ich als ein anderes“ immer schon (un)sichtbar und (un)spürbar in unsere Körper eingeschrieben ist.
In einem kollektiven Schreib- und Inszenierungsprozess sind aus autobiografischen Elementen und Recherchen Figuren entstanden, die individuelle Charaktere mit spezifischen Merkmalen verkörpern, aber auch für einen Stereotyp stehen, eine übergeordnete Kategorie, in die sich das Individuum – tatsächlich oder vermeintlich – einordnen lässt. In diesem Prozess der Identifizierung gilt unser Interesse den sozialen Platzierungen und den Abweichungen von dieser Norm. So unterschiedlich die daraus entwickelten Figuren auch sein mögen, sie haben etwas gemeinsam: Ihr Leben ist von Migration und Singledasein, einer prekären Existenz und den Heimsuchungen des Individualismus gekennzeichnet. Kann ein kollektiver Akt den bitteren Zutaten dieses Alltags den Geschmack von etwas Süßem verleihen?
Unsere eigene Situation als Künstler*innen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen aus der Türkei, dem Iran, Deutschland, Russland und Schweden (u. a.) ist eng mit diesem Projekt verknüpft. So beschlossen einige von uns vor ein paar Jahren in einem Istanbuler Café am Taksim-Platz, nach Berlin zu ziehen und dort ein Theaterkollektiv zu gründen. Von den Weggenoss*innen, die in Berlin dazukamen, blieben manche an der Türschwelle stehen, sahen eine Weile zu und verschwanden wieder. Andere blieben und es entstanden Freundschaften. Sie alle haben, sei es durch ihren unterschiedlichen rechtlichen Status, ihren Umgang mit der Einsamkeit oder ihre Geheimnisse und Obsessionen, zu der Performance Unser täglich Halwa beigetragen, mit der das JA Collective zum ersten Mal das Ergebnis des Projekts auf der Bühne präsentiert.

Eintritt frei / Spenden erwünscht

Fr 08.07.2016 (Freitag)

20:00 //

Die Improvisionäre spielen was ihr wollt!

Improtheater

Die Improvisionäre sind die witzigste, originellste, einzigartigste und bescheidenste Improvisationstheatergruppe der Welt. Seien Sie dabei, wenn in rund 90 ...


Die Improvisionäre spielen was ihr wollt!

Improtheater

Die Improvisionäre sind die witzigste, originellste, einzigartigste und bescheidenste Improvisationstheatergruppe der Welt. Seien Sie dabei, wenn in rund 90 Minuten nach den Ideen des Publikums ein komplettes Stück entsteht, das so nie geprobt wurde und so nie wieder zu sehen sein wird. Hier wird Theater richtig demokratisch, denn die Idee dahinter ist: Das Publikum kann entscheiden, was beim nächsten Auftritt gespielt werden soll.


www.improvisionaere.wordpress.com

Eintritt: 13,50 € / erm. 9,- €

Foto: Viviane Wild
Mo 11.07.2016 (Montag)

20:00 // // P R E M I E R E

Hamlet

Eine Bearbeitung Regie-Studierender von der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' Berlin.
Vier Regie-Studierende der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' suchen in dem vierhundert Jahre alten ...

// P R E M I E R E

Hamlet

Eine Bearbeitung Regie-Studierender von der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' Berlin.
Vier Regie-Studierende der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' suchen in dem vierhundert Jahre alten 'Hamlet'–Stoff nach Leben hinter den verstaubten Zeilen. Da muss ja etwas sein. Denn niemand mag es wohl ernsthaft bestreiten: Die Zeit ist aus den Fugen.
Frag mich nicht, was getan werden muss. Ich habe mein eigenes Trauma. Mein Hamlet-Trauma. Ich brauche nicht noch irgendein anderes. Ich habe eine Krone, die nicht passen will. Eine Geliebte, der ich nicht vertrauen kann. Eine Mutter, die ich zugleich liebe und hasse. Einen Vater. Wenn ein dänischer Prinz käme und sagen würde, er hätte einen Geist gesehen, würde ihm wohl niemand glauben. Die Figur ist zu alt, das Thema durch. Oder nicht?

www.hfm-berlin.de

Eintritt: 10,- € / erm. 7,- €

Di 12.07.2016 (Dienstag)

20:00 //

Hamlet

Eine Bearbeitung Regie-Studierender von der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' Berlin.
Vier Regie-Studierende der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' suchen in dem vierhundert Jahre alten ...


Hamlet

Eine Bearbeitung Regie-Studierender von der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' Berlin.
Vier Regie-Studierende der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' suchen in dem vierhundert Jahre alten 'Hamlet'–Stoff nach Leben hinter den verstaubten Zeilen. Da muss ja etwas sein. Denn niemand mag es wohl ernsthaft bestreiten: Die Zeit ist aus den Fugen.
Frag mich nicht, was getan werden muss. Ich habe mein eigenes Trauma. Mein Hamlet-Trauma. Ich brauche nicht noch irgendein anderes. Ich habe eine Krone, die nicht passen will. Eine Geliebte, der ich nicht vertrauen kann. Eine Mutter, die ich zugleich liebe und hasse. Einen Vater. Wenn ein dänischer Prinz käme und sagen würde, er hätte einen Geist gesehen, würde ihm wohl niemand glauben. Die Figur ist zu alt, das Thema durch. Oder nicht?

www.hfm-berlin.de

Eintritt: 10,- € / erm. 7,- €

Do 14.07.2016 (Donnerstag)

20:00 //

Baba

The play is an amalgamation of Gabrielle’s personal experience with her Grandmother’s battle with dementia as well as recounts from patients, caregivers and doctors. Unbeknownst to her, ...


Baba

The play is an amalgamation of Gabrielle’s personal experience with her Grandmother’s battle with dementia as well as recounts from patients, caregivers and doctors. Unbeknownst to her, Baba’s brain is rapidly decomposing and now resembles a rotten cauliflower. In the middle of the night she climbs from her nursing home window and wanders the dark streets until she finds herself sitting and waiting in a Laundromat. Told through mask, puppetry and accompanied by violin and sounds, the play tinkers between the severity and the comicality of dementia, the overlapping of reality and delusion and neurobiological destruction. Who is this orchestral conductor of chemical reactions that manipulates its victims, all while reclining on a fleshy lounge, in the safe haven of ones brain?

ein Theaterstück von Gabrielle Miller – sowohl als persönlicher Bericht Gabreilles über den Kampf ihrer Großmutter mit Demenz als auch ein Bericht von Patienten, Helfern und Ärzten

Eintritt: 8,- € / erm. 6,- €

Fr 15.07.2016 (Freitag)

20:00 //

Baba

The play is an amalgamation of Gabrielle’s personal experience with her Grandmother’s battle with dementia as well as recounts from patients, caregivers and doctors. Unbeknownst to her, ...


Baba

The play is an amalgamation of Gabrielle’s personal experience with her Grandmother’s battle with dementia as well as recounts from patients, caregivers and doctors. Unbeknownst to her, Baba’s brain is rapidly decomposing and now resembles a rotten cauliflower. In the middle of the night she climbs from her nursing home window and wanders the dark streets until she finds herself sitting and waiting in a Laundromat. Told through mask, puppetry and accompanied by violin and sounds, the play tinkers between the severity and the comicality of dementia, the overlapping of reality and delusion and neurobiological destruction. Who is this orchestral conductor of chemical reactions that manipulates its victims, all while reclining on a fleshy lounge, in the safe haven of ones brain?

ein Theaterstück von Gabrielle Miller – sowohl als persönlicher Bericht Gabreilles über den Kampf ihrer Großmutter mit Demenz als auch ein Bericht von Patienten, Helfern und Ärzten

Eintritt: 8,- € / erm. 6,- €

Sa 16.07.2016 (Samstag)

20:00 //

Baba

The play is an amalgamation of Gabrielle’s personal experience with her Grandmother’s battle with dementia as well as recounts from patients, caregivers and doctors. Unbeknownst to her, ...


Baba

The play is an amalgamation of Gabrielle’s personal experience with her Grandmother’s battle with dementia as well as recounts from patients, caregivers and doctors. Unbeknownst to her, Baba’s brain is rapidly decomposing and now resembles a rotten cauliflower. In the middle of the night she climbs from her nursing home window and wanders the dark streets until she finds herself sitting and waiting in a Laundromat. Told through mask, puppetry and accompanied by violin and sounds, the play tinkers between the severity and the comicality of dementia, the overlapping of reality and delusion and neurobiological destruction. Who is this orchestral conductor of chemical reactions that manipulates its victims, all while reclining on a fleshy lounge, in the safe haven of ones brain?

ein Theaterstück von Gabrielle Miller – sowohl als persönlicher Bericht Gabreilles über den Kampf ihrer Großmutter mit Demenz als auch ein Bericht von Patienten, Helfern und Ärzten

Eintritt: 8,- € / erm. 6,- €

Do 21.07.2016 (Donnerstag)

20:00 //

Gipfeltreffen: Improvisionäre & Theater ohne Probe

ein visionäres Impro-Treffen der beiden Improtheatergruppen der Brotfabrik!

Die witzigste, originellste, einzigartigste und bescheidenste Improvisationstheatergruppe der Welt ...


Gipfeltreffen: Improvisionäre & Theater ohne Probe

ein visionäres Impro-Treffen der beiden Improtheatergruppen der Brotfabrik!

Die witzigste, originellste, einzigartigste und bescheidenste Improvisationstheatergruppe der Welt trifft auf das brechtigste Theater, das nie probt! Zum ersten Mal improvisieren die Improvisonäre mit dem Theater ohne Probe einen Abend lang auf der Bühne der Brotfabrik. Das gab es noch nie und wenn beide Gruppen aufeinander treffen, wird dies visionär und ToP!
Die Brotfabrik ist seit Jahren die Hausbühne der Improvisionäre und des Theaters ohne Probe. Mit ihrer Show "Was ihr wollt" wagen sich die Improvisionäre monatlich in neue Film- und Theatergenres vor und das Theater ohne Probe improvisiert mit "Im Sinne von Brecht" monatlich episches Theater. Nach unzähligen Auftritten stehen nun beide Gruppen zum ersten Mal gemeinsam auf "ihrer" Bühne und improvisieren miteinander. Dieser Abend verspricht Improvisation hoch zwei!

Eintritt: 13,50 € / erm. 9,- €

Fr 22.07.2016 (Freitag)

20:00 //

Theater ohne Probe: Im Sinne von Brecht

Improtheater inspiriert durch das epische Theater Bert Brechts


Theater, das Spaß macht und zum Denken anregt, Theater, das aktuelle Probleme auf die Bühne bringt und spannende ...


Theater ohne Probe: Im Sinne von Brecht

Improtheater inspiriert durch das epische Theater Bert Brechts


Theater, das Spaß macht und zum Denken anregt, Theater, das aktuelle Probleme auf die Bühne bringt und spannende Themen aufgreift. Das wollte Bertolt Brecht mit seinem Epischen Theater. Hätte er unser heutiges Improtheater gekannt, er wäre von den Möglichkeiten begeistert gewesen.

Das Theater ohne Probe verbindet mit "Im Sinne von Brecht" die Mittel des Epischen Theaters mit dem Aktuellen und Interaktiven des Improvisationstheaters. Dabei entsteht ein höchst unterhaltsames und aktuelles Format, das einmalig ist und etwas zu sagen hat. Ein aufregender Abend mit purem Theater, dessen Entstehen man miterleben und beeinflussen kann.

"Eine uneingeschränkte Empfehlung, es ist weit weniger verkopft als es vielleicht klingt, es ist lebendiges und anregendes Theater – und klüger macht es neben der Unterhaltung auch noch." Impro-news.de


www.theater-ohne-probe.de

Eintritt: 13,50 € / erm. 9,- €

Sa 23.07.2016 (Samstag)

20:00 //

Die Improvisionäre spielen was ihr wollt!

Improtheater

Die Improvisionäre sind die witzigste, originellste, einzigartigste und bescheidenste Improvisationstheatergruppe der Welt. Seien Sie dabei, wenn in rund 90 ...


Die Improvisionäre spielen was ihr wollt!

Improtheater

Die Improvisionäre sind die witzigste, originellste, einzigartigste und bescheidenste Improvisationstheatergruppe der Welt. Seien Sie dabei, wenn in rund 90 Minuten nach den Ideen des Publikums ein komplettes Stück entsteht, das so nie geprobt wurde und so nie wieder zu sehen sein wird. Hier wird Theater richtig demokratisch, denn die Idee dahinter ist: Das Publikum kann entscheiden, was beim nächsten Auftritt gespielt werden soll.


www.improvisionaere.wordpress.com

Eintritt: 13,50 € / erm. 9,- €

Foto: Viviane Wild
Fr 29.07.2016 (Freitag)

20:00 // // Berlin-Premiere

Ver / suchung

Ein Flamencostück mit Marco Vargas und Alya Al-Kanani

Täglich sind wir verschiedenen Versuchungen ausgesetzt. Wir geben uns kulinarischen Genüssen hin und oft mehr, als gut ...

// Berlin-Premiere

Ver / suchung

Ein Flamencostück mit Marco Vargas und Alya Al-Kanani

Täglich sind wir verschiedenen Versuchungen ausgesetzt. Wir geben uns kulinarischen Genüssen hin und oft mehr, als gut für uns ist. Es reizt uns, Macht über andere Menschen auszuüben und wir missbrauchen diese oft. Wir streben nach Reichtum und häufen Dinge an, die wir gar nicht brauchen. Wir stürzen uns in erotische Abenteuer ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Warum fällt es uns so schwer der Versuchung zu widerstehen? Was macht ihren Reiz aus? Was bedeutet es für uns und unsere Mitmenschen ihr zu erliegen?
„Versuchung“ ist die erste Gemeinschaftsproduktion von Alya Al-Kanani und Marco Vargas. Mit der energiegeladenen Sprache des modernen Flamencos erzählen die beiden Tänzer Geschichten, in denen wir uns alle wiederfinden. Dabei wird Flamenco auf Weltniveau präsentiert: leidenschaftlich, facettenreich, dramatisch und geprägt von tänzerischer Perfektion. Marco Vargas aus Sevilla zählt zu den besten Flamencotänzern der Welt. Er tanzte u.a. in der Kompanie von Mario Maya und kreierte viele eigene Produktionen. In diesem Jahr wurde er wiederholt für den „Premios Max“ nominiert, eine der höchsten kulturellen Auszeichnungen Spaniens.
Alya Al-Kanani perfektioniert ihren eigenen Tanzstil durch Unterricht in Sevilla bei den Größen der Szene. Ein Höhepunkt ihrer Arbeit war die Einladung zum innovativen Flamencofestival „Ciutat Flamenco“ von Juan Carlos Lerida in Barcelona.

Eintritt: 15,- € / erm. 10,- €

Sa 30.07.2016 (Samstag)

20:00 // // Berlin-Premiere

Ver / suchung

Ein Flamencostück mit Marco Vargas und Alya Al-Kanani

Täglich sind wir verschiedenen Versuchungen ausgesetzt. Wir geben uns kulinarischen Genüssen hin und oft mehr, als gut ...

// Berlin-Premiere

Ver / suchung

Ein Flamencostück mit Marco Vargas und Alya Al-Kanani

Täglich sind wir verschiedenen Versuchungen ausgesetzt. Wir geben uns kulinarischen Genüssen hin und oft mehr, als gut für uns ist. Es reizt uns, Macht über andere Menschen auszuüben und wir missbrauchen diese oft. Wir streben nach Reichtum und häufen Dinge an, die wir gar nicht brauchen. Wir stürzen uns in erotische Abenteuer ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Warum fällt es uns so schwer der Versuchung zu widerstehen? Was macht ihren Reiz aus? Was bedeutet es für uns und unsere Mitmenschen ihr zu erliegen?
„Versuchung“ ist die erste Gemeinschaftsproduktion von Alya Al-Kanani und Marco Vargas. Mit der energiegeladenen Sprache des modernen Flamencos erzählen die beiden Tänzer Geschichten, in denen wir uns alle wiederfinden. Dabei wird Flamenco auf Weltniveau präsentiert: leidenschaftlich, facettenreich, dramatisch und geprägt von tänzerischer Perfektion. Marco Vargas aus Sevilla zählt zu den besten Flamencotänzern der Welt. Er tanzte u.a. in der Kompanie von Mario Maya und kreierte viele eigene Produktionen. In diesem Jahr wurde er wiederholt für den „Premios Max“ nominiert, eine der höchsten kulturellen Auszeichnungen Spaniens.
Alya Al-Kanani perfektioniert ihren eigenen Tanzstil durch Unterricht in Sevilla bei den Größen der Szene. Ein Höhepunkt ihrer Arbeit war die Einladung zum innovativen Flamencofestival „Ciutat Flamenco“ von Juan Carlos Lerida in Barcelona.

Eintritt: 15,- € / erm. 10,- €

Das Programm wird fortlaufend aktualisiert.