
Out of Disaster Filmfestival „Architektur und Film“ 2004 |
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| Projektträger: |
Glashaus e.V. |
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| Projektleiter: |
Petra Schröck, Reinhard Hasselbach |
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| Finanziert wurde das Projekt von: |
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| Homepage: |
www.outofdisaster.de |
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Das Architektur und Filmfestival „Out of Disaster“ thematisierte Destruktion, Konstruktion und Vision in Architektur und Film in Folge von Naturkatastrophen, Kriegen, Revolution und Terror. Katastrophen gehören zu den einschneidendsten Ereignissen der Menschheit. Für einen bestimmten Zeitraum gerät alles in Bewegung, gesellschaftliche, politische und religiöse Hierarchien werden erschüttert, Ordnungen zum Chaos. Architektur wird für Katastrophen gebaut, durch Katastrophen zerstört und muss nach Katastrophen wieder aufgebaut werden. Heute ist der Film das Medium, das die Geschichten dieser Katastrophen und ihre Auswirkungen erzählt. Beide raumbildenden Medien – Architektur und Film - reagieren in unterschiedlicher Weise auf die extremen Krisensituationen, ob abbildend oder fiktiv, visionär oder funktional. Auch die Reflektion der zeitgenössischen Kunst in filmverwandten Bereichen war Teil von Out of Disaster. Während des Festivals referierten Experten aus unterschiedlichen Disziplinen (Architekten, Katastrophenforscher, Filmemacher, Philosophen und Sozialwissenschaftler). Diese brachten Situationsanalysen, pragmatische und visionäre Lösungsansätze. So wurde auch der gegenwärtig viel beschworene Begriff einer „Krise“ diskutiert und unkonventionelle Modelle und Lösungsmöglichkeiten in Architektur und Film präsentiert.
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